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Jugendkongress für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, 26.11.2007
Jugend und Politik? - Für viele passt das immer noch nicht zusammen. Das Gegenteil bewiesen 200 Jugendliche, die am Kongress der Bundeszentrale für politische Bildung unter der Überschrift "Jugend in Nordrhein-Westfalen: für Demokratie - gegen Rechtsextremismus" teilnahmen. Während des Kongresses beschäftigten sie sich mit den Erscheinungsformen von Rechtsextremismus und den Grundlagen der Demokratie.
Markt der Möglichkeiten

Zu Beginn der Veranstaltung stellten sich Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration in NRW, und Karl Peter Brendel, Staatssekretär im Innenministerium NRW, den neugierigen Fragen der Teilnehmer.
Bei der anschließenden Mittagspause konnten sich die Schüler und Schülerinnen auf dem "Markt der Möglichkeiten" über Projekte für Demokratie informieren. Dabei waren unter anderem Projekte wie "Mach meinen Kumpel nicht an!", das "Fanprojekt Düsseldorf" und der Jugendarbeitskreis NRW.
Jugendkriminalität
Nach der kurzen Pause verstreuten sich die Jugendlichen in die Workshops. Die Themen reichten vom Theater gegen Rechtsextremismus, Argumentationstraining gegen Stammtischparolen bis hin zu einem Gespräch mit jungen Juden und Jüdinnen.
Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Videobotschaft von Gerald Asamoah und durch den Auftritt der Dortmunder Streetdance-Crew Freaky Five.
Ricarda Vetter
Letzte Aktualisierung: Sonntag, 30.07.2017, 14:48 Uhr